{"id":132,"date":"2020-02-26T16:54:32","date_gmt":"2020-02-26T14:54:32","guid":{"rendered":"https:\/\/joergsader.wordpress.com\/?page_id=132"},"modified":"2024-01-17T17:15:05","modified_gmt":"2024-01-17T16:15:05","slug":"der-gang-durchs-tor","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/joergsader.de\/index.php\/blog-feed\/texte\/der-gang-durchs-tor\/","title":{"rendered":"Der Gang durchs Tor"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-small-font-size\">Mischa unter den t\u00e4glich Wartenden am gro\u00dfen Platz, voller Er\u00ad\u00adinnerungen ist er, wenn er hier ist, voller Bilder, die ihn leiten, f\u00fchren, bis er vor den Sperren steht, bis er wei\u00df, hierher ge\u00adh\u00f6r\u00adst du nicht, der Ort, die Zeit, das Hiersein, blo\u00ad\u00dfer Zufall, ein Fin\u00adger\u00ad\u00adschnippen ge\u00adn\u00fcg\u00adte, und weg w\u00e4rst du. Er sieht die Trauer der anderen neben sich, hinter sich, ihre Fragen, ihre Blicke stumm auf das Tor ge\u00adrichtet, die uner\u00adreichbare N\u00e4\u00adhe aus\u00adlotend, ein Weg von Sekunden, eine nichtige Di\u00adstanz, oder t\u00e4u\u00adschen Au\u00ad\u00ad\u00adgen und Sinne wie im Rausch? Lang\u00adhans und Scha\u00ad\u00addow, h\u00f6rt er jemanden pl\u00f6tzlich sa\u00adgen, die Stim\u00adme ist fest, tou\u00adristisch, oh\u00adne Angst. Ei\u00ad\u00adn Ausl\u00e4nder, glaubt Mi\u00adscha. Bau\u00admeister, gro\u00ad\u00dfe K\u00fcnst\u00ad\u00ad\u00ad\u00adler, belehrend darauf ein zwei\u00adter, so Ende Acht\u00adzehn\u00ad\u00adtes, wenn ich nicht ir\u00adre. Lang\u00adhans, Scha\u00addow im tief ge\u00adstaf\u00adfelten Sperr\u00ad\u00ad\u00ad\u00adbe\u00adzirk, die Demarkationslinie, was ist das, ist him\u00admel\u00adblau.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die H\u00e4nde am rostigen Metall der Bar\u00adrie\u00adre, tastet Mi\u00adscha die nahen S\u00e4u\u00adlen des Tors ab und denkt sich, da hoch klettern am ver\u00ad\u00adwit\u00adter\u00adten Stein, und spielt es durch. Einmal, zweimal, jedes Mal. Halt fin\u00adden in der Har\u00admo\u00adnie der kan\u00adne\u00ad\u00ad\u00adlier\u00adten S\u00e4ulen, die \u00fcp\u00adpige steile Attika er\u00adrei\u00ad\u00adchen, \u00fcber die In\u00adschrif\u00adten, die Pro\u00adfile, das Po\u00adr\u00f6\u00adse ein\u00adfach hin\u00adweg, ig\u00adnorier doch den Goldenen Schnitt. Zu den Pferden, die sich stadt\u00adein\u00adw\u00e4rts auf\u00ad\u00adb\u00e4u\u00admen wie f\u00fcr ein Fo\u00ad\u00adto, die Hufe pr\u00e4ch\u00adtig hoch wie da\u00admals, sah ich sie \u00fcber\u00adhaupt, an den Pfer\u00adden vor\u00adbei und schnell der G\u00f6t\u00adt\u00adin un\u00adter fla\u00adckernder Fah\u00ad\u00adne ei\u00adnen Gru\u00df, ei\u00adnen fl\u00fcchtig scherzenden, w\u00e4h\u00adrend du An\u00ad\u00adlauf nimmst, und jetzt, der Sprung, ja \u2026 Auf\u00adfan\u00adgen wird er mich, der Him\u00admel, so klar und weit, so men\u00adschen\u00adfreund\u00adlich, wie er tut, wie unversch\u00e4mt blau er den Ko\u00adlo\u00df um\u00ad\u00adkost und mil\u00addert zu leuch\u00adtendem Stein, und auf den Sei\u00adten\u00adfl\u00fc\u00adgeln das br\u00fcchige Rostrot der Stacheldraht\u00adschlei\u00adfen, sonst nur ver\u00ad\u00ads\u00f6h\u00adnende Far\u00adben, soweit der Blick reicht, ver\u00ad\u00adschwen\u00adde\u00ad\u00adri\u00adsche, die nach\u00adsich\u00ad\u00adti\u00adgen Lieb\u00adha\u00adber der Stadt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die Jahre denkt Mischa jedes Mal zur\u00fcck, vier, f\u00fcnf ist es her, doch wie sich im Windstillen R\u00e4ume mer\u00adken, diese gefr\u00e4\u00dfige Zeit. Damals ist er durch das Tor gegangen, lief einfach durch, schlenderte, kaum sech\u00ad\u00adzehn, an den eher\u00adnen S\u00e4ulen vor\u00adbei, fla\u00adnierte, promenierte, ein Spa\u00adzier\u00adg\u00e4n\u00ad\u00adger, der sich aus\u00adpro\u00adbieren m\u00f6chte als Fl\u00fcch\u00ad\u00adten\u00adder, und diese Neu\u00ad\u00adgier im Kopf und das ra\u00adsen\u00ad\u00ad\u00ad\u00adde Herz, das poch\u00adte und schlug in Brust und Hals \u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Nichts passierte, erinnert er sich. Nichts. Kein Anruf, keine Pa\u00adpiere, nur er, der ging. \u00c4ngstlich hatte er die H\u00fcter beobach\u00adtet, aus den Augenwinkeln sozusagen, w\u00e4h\u00adrend ihn schon der Jahr\u00ad\u00adhun\u00addertschat\u00adten des Tormassivs an der Schulter be\u00adr\u00fchr\u00ad\u00adte, lang\u00adsam, un\u00adschl\u00fcssig, als habe er sich ver\u00adirrt, als w\u00fc\u00dfte er nicht weiter, doch dann das Wei\u00adter\u00adgehen wie ein Abenteuer, viel\u00adleicht zu lang\u00adsam, zu bedacht, doch nie\u00admandem fiel es auf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Jetzt, in\u00admit\u00adten der Menschen, dieses Undenkbare, diese Ausl\u00f6\u00adschung. Stillstand. Jetzt die Sper\u00adren, das ewi\u00adge Eis, die Wucht der Beton\u00adlei\u00adbe, der gro\u00dfm\u00e4uligen Stacheldrahtreusen auf den manns\u00ad\u00ad\u00ad\u00ad\u00ad\u00adhohen W\u00e4n\u00ad\u00ad\u00adden und H\u00fc\u00adter davor, fahlgrau, die H\u00e4nde an ih\u00adren dienst\u00ad\u00ad\u00adba\u00adren Waf\u00ad\u00adfen, Schu\u00dffolge, Durch\u00adschlags\u00adkraft, Mi\u00adscha nickt, er kennt die verl\u00e4\u00dfliche Technik, er hat\u00adte sie erler\u00adnen sollen, nut\u00adzen auf Befehl.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Immer wieder springt das Den\u00adken zur\u00fcck, kreist um diesen ei\u00adnen Tag, eine Schleife wie endlos leere Zukunft. Es wird hell ge\u00ad\u00ad\u00adwe\u00adsen sein, denkt Mi\u00adscha an den Gesichtern der Umstehenden vor\u00adbei, nur weg von ihnen, nicht hinsehen. Son\u00ad\u00adnig wars, klar, som\u00admer\u00adlich mild, er hat\u00adte den Geruch der S\u2013Bahn ver\u00adlas\u00adsen, die Stim\u00admen der Laut\u00adspre\u00adcher, die Pfiffe, die gellten, sich bra\u00adchen am Eisenschwarz der Hal\u00adlen\u00adgerippe \u00fcber dem singenden Glei\u00ads, er war an den Schauk\u00e4sten der The\u00adater vorbei auf die Stra\u00ad\u00ad\u00ad\u00dfe ge\u00adtre\u00adten und bald die Allee hin\u00adauf\u00adgegangen, hohe Fas\u00adsa\u00adden rechts und links zum Emp\u00adfang, die sich zu\u00adse\u00adhends wei\u00adte\u00adten, und das ju\u00adni\u00adfar\u00adbe\u00adne Gr\u00fcn der B\u00e4u\u00adme, das sich \u00fcber ihn w\u00f6lb\u00ad\u00adte wie eine tr\u00f6stende Hand, ihn ab\u00adschirm\u00adte, ihn sch\u00fct\u00adzen w\u00fcrde auf der an\u00adderen Sei\u00adte, da, jenseits des Tors, lag ja alles, durch die flu\u00ad\u00adtend hellen Zwi\u00adschen\u00adr\u00e4ume war sie klar zu se\u00adhen, die simp\u00adle Fort\u00ad\u00ad\u00adset\u00adzung der breiten Allee, die hoch\u00adfin\u00adgern\u00adde S\u00e4u\u00ad\u00adle, ihr Gold weit\u00adhin leuch\u00adten\u00add, und Wohnh\u00e4user, die sich h\u00f6f\u00adlich nie\u00adder\u00ad\u00adgelassen hat\u00adten im Park, al\u00adles wie ei\u00adne Welt \u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Der Schmerz am Arm, eine Aufforderung, weiterzugehen. Der H\u00fcter, gleichaltrig etwa, schaut ihn an, unsicher, verbissen, die Verachtung sei\u00adner Aufgabe, er lockert den Griff, worauf Mischa zu\u00adr\u00fcck\u00adweicht in die Menschengruppen hin\u00adter ihm. Eine \u00d6ff\u00ad\u00adnung wie eine Schnei\u00adse, wie ein Scho\u00df. Er f\u00e4llt, st\u00f6\u00dft sich am Boden, bemerkt die F\u00fc\u00dfe der Unschl\u00fcssigen, H\u00e4n\u00adde, die nach ihm greifen, ver\u00adhohlen, zaghaft, sich nichts anmerken las\u00adsen jetzt, man steht ja nur dabei, hier, am Ende der Welt. Zu\u00adf\u00e4l\u00adlig, denkt Mischa, er denkt an Schmet\u00adter\u00adlin\u00adge, Gedichte, an Stab\u00ad\u00adhoch\u00ad\u00adsprung. Einmal wird es gelingen, immer den H\u00e4nden der En\u00adgel entgegen, wer\u00ad\u00ad\u00adden sie da sein, ihn hal\u00adten, wer wei\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Das Tor, der Platz davor am Ende der sch\u00f6nen baum\u00adbe\u00adstan\u00adde\u00adnen Allee, ein deut\u00adscher Boulevard wie keiner, und die Stra\u00dfen und We\u00adge, die, aus Engelsicht, stern\u00adf\u00f6rmig, auf ihn hinf\u00fch\u00ad\u00adren. Aus allen Richtungen Pulsieren, Bewegen, ein Str\u00f6men auf den Stein\u00adqua\u00addern der Wagengassen, die sich abschleifen in den Zei\u00adten zu uner\u00adh\u00f6r\u00adtem Spie\u00adgelglanz, Rei\u00adter, Fuhr\u00adwerke, Taxis, Fah\u00adnentr\u00e4ger in for\u00addern\u00addem Schritt, Ausfl\u00fcgler, Paare, Men\u00adschen ohne Zahl sind unterm Tor zu sehen, auf der gro\u00dfen Ach\u00adse der Stadt. Und sp\u00e4\u00adter, jetzt, diese Stockung, das Zur\u00fcckbleiben der anderen, ihr tr\u00e4u\u00ad\u00adme\u00adri\u00adscher Abstand von Eisen, Be\u00adton, Tod.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Mischa ist damals einfach durchge\u00adgan\u00adgen, er ist durch die S\u00e4u\u00adlen\u00ad\u00adreihe ge\u00adschlen\u00addert, die selbstver\u00adst\u00e4nd\u00adlichste Sache der Welt. Verwundert sieht er zu\u00adr\u00fcck, immer wieder, tat\u00ads\u00e4chlich, sie kon\u00adtrol\u00adlie\u00adren die Ausweise, eine Stich\u00adpro\u00adbe aus Langeweile, purer Laune, Schwein gehabt.&nbsp; Die an\u00adde\u00ad\u00ad\u00adre Sei\u00adte, wird er froh\u00ad\u00ad\u00adlockt und die blauen Uni\u00adformen be\u00adl\u00e4\u00adchelt haben, blau und harmlos, klei\u00adner werdend, ungef\u00e4hrlich vor dem Grau der ver\u00adwit\u00adterten Tor\u00ads\u00e4ulen, aber welch sonniger Tag! L\u00e4ngst ist er ver\u00adschwun\u00adden, einfach die breite Allee hin\u00adauf\u00ad, unge\u00adwohnt leicht wird ihm pl\u00f6tz\u00ad\u00adlich ge\u00adwe\u00adsen sein, ohne zu wis\u00adsen, warum, er wird sich um\u00adge\u00adsehen, den frem\u00adden Ge\u00adruch bestaunt ha\u00adben, das Nie\u00ad\u00admands\u00ad\u00ad\u00ad\u00ad\u00adland er\u00adkun\u00addet, das nicht exi\u00ad\u00adstierte, und vielleicht et\u00adwas emp\u00adfun\u00ad\u00adden ha\u00adben, was wir hilflos Ver\u00adhei\u00ad\u00dfung nennen. Men\u00adschen wer\u00ad\u00adden ihm begegnet sein, ihn l\u00e4chelnd \u00fcbersehend, und er neben ih\u00adnen mit dieser uner\u00adkl\u00e4r\u00adlichen Wei\u00ad\u00adte in der Brust \u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Immer wieder ist er zum Tor zur\u00fcckgekommen. Viele Male. Die Fi\u00adguren unter der Fahne, die hohe Attika, die Pferde, die len\u00adkende Viktoria, all das hat ihm die Mutter fr\u00fch er\u00adz\u00e4hlt, alles, was sie von der Stadt wu\u00dfte, hat sie dem Sohn wei\u00adter\u00adge\u00adge\u00adben, alles von ihrer Stadt. Doch wenn er, sich an das Erz\u00e4hlte er\u00adin\u00adnernd, auf das Tor zuging, in Gedanken, im Zug, auf den letz\u00adten Me\u00adtern er\u00adregt wie beim Ren\u00addezvous, war ihm die Geste der Qua\u00addri\u00adga gleich\u00adg\u00fcl\u00adtig, ihn zo\u00ad\u00adgen die tragenden S\u00e4u\u00adlen an, die schim\u00ad\u00admern\u00adden Zwi\u00adschen\u00adr\u00e4u\u00adme, der Blick auf die an\u00adde\u00adre Seite, der far\u00ad\u00adbi\u00ad\u00adgen H\u00e4lfte der Stadt, das Licht, das sich in ei\u00adner Wei\u00adse ver\u00adschwen\u00addete, die ihm un\u00adglaub\u00ad\u00adlich er\u00adschien.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Irgendwann konnte er sich an die konkreten Male seiner G\u00e4nge zum Tor nicht mehr er\u00adin\u00adnern. Wa\u00ad\u00adren es son\u00adni\u00adge, tro\u00adcke\u00adne Tage oder reg\u00adne\u00adrisch kalte ge\u00adwe\u00adsen? Hat\u00adte er den Weg in Ge\u00ad\u00ad\u00ad\u00ad\u00ad\u00ad\u00ad\u00addanken getan oder tats\u00e4chlich unter den Lin\u00adden zu Fu\u00df? Nicht, da\u00df ihm die Ein\u00adzel\u00ad\u00adheiten ent\u00adfallen w\u00e4\u00adren, nein, eher ist ihm, als h\u00e4t\u00adten sich die un\u00adge\u00adz\u00e4hl\u00adten Ann\u00e4herungen in sei\u00adner Brust auf ei\u00adnen ein\u00ad\u00ad\u00adzi\u00adgen Tag zu\u00adsam\u00ad\u00admen\u00ad\u00adge\u00adzo\u00ad\u00adgen, auf ei\u00adnen schroff ide\u00adalen, un\u00adwirk\u00adli\u00adchen Tag, den er nie er\u00adlebt hatte, ob\u00adwohl er sich aus allen seinen G\u00e4ngen zu\u00adsam\u00ad\u00admen\u00ad\u00adge\u00adsetzt ha\u00ad\u00adben mu\u00df\u00adte. Ein Tag, eine lan\u00ad\u00adge Stun\u00adde, ein un\u00adend\u00adli\u00adcher Au\u00ad\u00adgen\u00adblick, der fort\u00ad\u00addau\u00ad\u00ad\u00adert und nicht en\u00ad\u00ad\u00ad\u00adden wird, ei\u00adne ein\u00adzige, Jah\u00adre w\u00e4h\u00ad\u00ad\u00adren\u00adde, ein Le\u00adben an\u00ad\u00addau\u00adern\u00adde Nie\u00ad\u00adder\u00adla\u00adge.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mischa unter den t\u00e4glich Wartenden am gro\u00dfen Platz, voller Er\u00ad\u00adinnerungen ist er, wenn er hier ist, voller Bilder, die ihn leiten, f\u00fchren, bis er vor den Sperren steht, bis er wei\u00df, hierher ge\u00adh\u00f6r\u00adst du nicht, der Ort, die Zeit, das Hiersein, blo\u00ad\u00dfer Zufall, ein Fin\u00adger\u00ad\u00adschnippen ge\u00adn\u00fcg\u00adte, und weg w\u00e4rst du. 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